Solltest Du Fragen zu loderndem Gold, mystisch anmutendem Silber oder geheimnisvollem Palladium haben oder Dich für andere Materialien interessieren, dann melde Dich gerne bei mir.

GOLDLEGIERUNGEN

  • Gelbgold

    Strahlend wie der wärmende Sonnenschein, leuchtend wie wunderschöne Herbstblätter – Gold! Assoziationen von Wärme, Wert, Verbundenheit und Ewigkeit. Kraft gebend. Je nach Legierung, unterschiedlich hart. Wenn du Feingold oder hochlegiertes Gold trägst, reagiert es stark auf Stöße usw. und „dokumentiert“ dein Leben und erzählt deine Geschichte.

    Gelbgold ist eine Legierung aus Feingold und Feinsilber mit Kupfer. Das Verhältnis des Silber- und Kupferanteils verändert die Farbe und die Materialeigenschaften.

  • Grüngold

    Grüngold ist eine Goldlegierung ohne Kupferzusatz. Man erhält diese hellfarbige Legierung, wenn man 646 Anteile Feingold mit Silber legiert. Um den Farbton zu intensivieren, kann man ein Drittel des Silbers mit Cadmium ersetzen, jedoch wird das Metall dadurch sehr weich und läuft schneller an.

  • Rotgold

    Rotgold ist eine Legierung aus Feingold und Kupfer zusätzlich gegebenenfalls mit etwas Feinsilber. Durch den Kupferanteil erhält die Goldlegierung eine rötliche Färbung.

  • Weißgold

    Weißgold ist meistens eine Legierung aus Gold mit Palladium (Graugold) oder früher Nickel. Die Gold-Nickellegierung stellt das weißeste Weißgold dar. Sie wird jedoch kaum noch genutzt, da in den Medien sehr oft von allergischen Reaktionen geschrieben wurde (die mir – aber auch in dem Fachforum Göttgen – kaum bekannt sind).

  • Gold-Palladiumlegierung | Graugold

    Die edlere Alternative ist eine Legierung mit Palladium. Diese Legierung ist dunkler oder grauer als die preiswertere Alternative. Mich erinnert die 585er Legierung farblich an wunderschönen Felsen. Die 750er Legierung davon ist weicher und gelblich.

  • Titan-Goldlegierung

    Diese Legierung wird seltener genutzt. Dafür benötigt man 99% Gold und 1% Titan. Die Farbe ist vergleichbar mit der 750er Gelbgoldlegierung jedoch etwas grauer.

Weitere Edelmetalle

  • Platin

    Platin ist ein seltenes Metall, seltener als Gold. Aus diesem Grund ist der Preis hoch. Außerdem ist dieser Rohstoff schwer zu verarbeiten. Es dauert sehr viel länger die Oberfläche zu polieren als bei Gold. Ein Vorteil ist natürlich, dass dieses wunderschöne Material nicht so schnell zu Kratzern neigt. Es ist hypoallergen. Verändert seine Farbe nicht mit der Zeit. Durch seine herausragende Materialdichte ist ein Ring aus diesem Material angenehm schwer.

  • Palladium

    Palladium zählt zu den sechs Platinmetallen. Das Element wird immer häufiger für Hochzeitsringe eingesetzt. Es ist von Natur aus weißlich, wirkt jedoch neben einem rhodinierten Ring etwas gräulicher. Hält man reines Palladium neben ebensolches Platin, erscheint es im Vergleich etwas gelblich. Ein Laie würde jedoch kaum einen Unterschied sehen. Das spezifische Gewicht bei einer 950er Palladiumlegierung liegt bei 11,70 g/cm³ und ist damit leichter als Gold und Platin. Die Farbe und der Materialabrieb von einer 950er Palladium-Legierung ist beständiger als die von Weißgold.

  • Silber

    Silber oxidiert an der der frischen Luft. Das bedeutet, dass er nach einer gewissen Zeit anläuft und ein schwärzliches Antlitz erhält. Dies ist ein ganz natürlicher Prozess der 925er Silberlegierung. Das Material kann mittels Ultraschall oder handelsüblichen Silberreinigungstüchern, Tauchbädern oder sogar mit einer Zahnbürste, die man in lauwarmes Geschirrspülmittel-Wasser taucht oder mit etwas Zahnpasta versieht, gereinigt werden. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, dass man den Ring rhodiniert. Dies ist ein Überzug aus einem Platinmetall, der sehr fest ist und nicht anläuft.

Perlen und Edelsteine

  • Perlen

    Perlen sollen die Gefühlswelt und die Seele pflegen.
    Ich finde, sie sehen wundervoll aus – dieses einzigartige Schillern im Licht! Was denkst du?

    Perlen reagieren auf Wasser, Seifen und Laugen, also auch auf Make-up, Parfums, Cremes und Haarspray. Des Weiteren mögen sie es nicht, mechanisch beansprucht zu werden. Perlen müssen im allgemeinen nicht gereinigt werden. Sollten sich dennoch Ablagerungen auf deinem Schmuck befinden, ist eine Reinigung mit einfachem Seifenwasser und einem weichen Schwamm oder Tuch oder mit einem in reinen Alkohol getränkten weichen Tuch möglich. Lasse den Schmuck danach offen und flach liegend bei Zimmertemperatur trocknen. Direkte Heizungsnähe und Sonnenbestrahlung sind ungünstig für die Perle. Wenn du deinen Perlen etwas Gutes tun möchten, dann würden sie sich sehr über eine separate Aufbewahrung freuen.

  • Rohdiamanten

    Ich liebe Rohdiamanten:
    Hast du dir schonmal einen Rohdiamanten angesehen?

    Unscheinbar, matt. Würdest du vermuten, dass daraus schillernde Brillanten entstehen können?
    Ich liebe sie, weil es genau so in unserem Leben ist:
    Du kannst so ziemlich alles erreichen, wenn du dich mit den richtigen Menschen umgibst, wenn du dich weiterbildest, wenn du an dich glaubst. Frei nach Michelangelo: „Ich sah den Engel im Marmor und meißelte, bis ich ihn frei ließ."

  • Weitere Edel- und Halbedelsteine

    Wie wunderschön die Vielfalt in der Steinwelt ist. Manche erinnern an 1001 Nacht-Geschichten, an schmackhafte Früchte, an kristallklare Bergseen. Derzeit möchten meine Kunden am liebsten Schmuck mit diesen Steinen von mir kreiert haben: Aquamarine, Bernstein, Rubine, Smaragde, Saphire, Turmaline.

    Welchen Stein magst du in deinem Schmuck am liebsten?
    Falls du Fragen hast, melde dich sehr gerne bei mir.